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Sonntag, 29. November 2009

DNA Kunst - Weihnachten für Mikroskopiker Teil 1

Weihnachten steht vor der Türe! In der Reihe “Weihnachten für Mikroskopiker” möchte ich Geschenksideen für Mikroskopie interessierte vorstellen.

Den Anfang macht eine sehr ausgefallene Idee. Die eigene DNA als Kunstwerk, ein persönlicheres Geschenk als dieses wird man kaum finden.

So nun wie geht das? Zitat von der Webseite des Herstellers: “Wählen Sie die Farbe und Größe des Bilds und in ein paar Tagen erhalten Sie den DNA-Entnahme-Kit. Und nur wenige Wochen später erhalten Sie Ihr persönliches Bild, das ihre ganze Individualität ausstrahlt.“

Ab € 249,-- ist man dabei und kann die eigne DNA oder die seiner Lieben an der Wand täglich bewundern. Freunde werden mit Sicherheit beeindruckt sein, denn ein exklusiveres "Kunstwerk" gibt es nicht.


Foto c Helys

Freitag, 27. November 2009

Das immer-dabei-Mikroskop

Als Nachtrag zum gegenwärtig sehr präsenten Thema "Mobiltelefone als Mikroskop" möchte ich euch folgendes Video nicht vorenthalten.

Jetzt sieht man so ein Handymikroskop endlich mal in Aktion. Für den Hobbymikroskopiker könnte solch ein "immer-dabei-Mikroskop" auf Exkursionen doch recht interessant sein. Vorallem da man seine Funde z.B. Moose etc. auch gleich fotografisch festhalten und bei Bedarf an alle Welt senden kann. Wenn es denn nötig ist.

Also seht und staunt ;-)



Donnerstag, 19. November 2009

Neues Spezialobjektiv für Neurowissenschaften und Entwicklungsbiologie

Mit dem neuen Leica HCX APO L20x/0.95 IMM für Bildaufnahmen in tiefen Gewebeschichten erweitert Leica Microsystems sein umfangreiches Angebot an Objektiven für die Konfokalmikroskopie.

Das neue Objektiv wurde eigens für anspruchsvolle biomedizinische Forschungsprojekte entwickelt und optimiert, wie beispielsweise für die Untersuchung ganzer Tiere, von Hirnschnitten und vergleichbarer neuronaler Proben, die mit dem Immersionsmedium BABB (Benzyl Alcohol Benzyl Benzoate,1:2) präpariert wurden. Die apochromatisch korrigierte Linse mit einer Standardvergrößerung von 20x eignet sich hervorragend für Übersichtsaufnahmen und bietet gleichzeitig eine außergewöhnliche numerische Apertur von 0.95. Diese numerische Apertur ermöglicht es, innerhalb eines Objektivfelds von erheblich mehr als einem halben Millimeter, Strukturen von 250 nm Größe aufzunehmen. In Kombination mit einem Konfokalmikroskop kann die Vergrößerung stufenlos bis auf das 1200-fache erhöht werden.

Das neue HCX APO L20x/0.95 IMM eignet sich perfekt für morphologische Studien in der Entwicklungsbiologie, der Neuromorphologie und der Neurobiologie sowie zur Untersuchung von einzelnen Neuronen, deren Verbindungen untereinander und für komplexe Strukturen des Gehirns als ganzes Organ.

Die exzellente optische Leistung des Leica HCX APO L20x/0.95 IMM entfaltetsich optimal in Kombination mit dem Leica DM6000 CFS (Confocal Fixed Stage) System, das auf der Plattform des Breitband Konfokal- und Multiphotonensystems Leica TCS SP5 II basiert. Das perfekte Zusammenspiel der konfokalen Komponenten von Leica Microsystems ermöglicht sowohl eine rasche Übersicht über die gesamte Probe, um interessante Bereiche zufinden, als auch tiefe Einblicke mit hoher Auflösung.

Sonntag, 15. November 2009

Die Invasion der Mikorben

Wir sind ihnen ständig ausgesetzt, um uns, auf uns und in uns leben sie. Viele von ihnen können uns gefährlich werden, aber manche sind für unsere Existenz essentiell wichtig.

Der folgende Film gewährt einen Einblick in diese mikroskopische Welt. Man sollte sich allerdings etwas Zeit nehmen, dauert ca. 50 Minuten.

Dienstag, 10. November 2009

US-Forscher verwandelt Handy in Mini-Labor

Das gewöhnliche Mobiltelefon mit Kamera könnte bald das Labor-Mikroskop bei der Analyse von Blutproben ablösen. Dieses Ziel verfolgt zumindest Aydogan Ozcan, Assistenz-Professor an der Universität von Kalifornien, berichtet die New York Times. Er hat es geschafft mittels selbst entwickelter Software und zusätzlicher Hardware um lediglich zehn Dollar aus dem Handy ein Mini-Labor zu bauen.

"Wir verwandeln Mobiltelefone in Geräte die Krankheiten diagnostizieren können", so Ozcan. Die adaptierten Handys sollen an Orten, weit weg von Krankenhäusern, Technikern oder Labors zum Einsatz kommen. Unter dem Namen Microskia möchte der Entwickler seine Erfindung in Zukunft auch auf den Markt bringen.

Blutanalyse mit der Handykamera

Die einzelnen Geräte können sehr unterschiedlich aussehen. So analysiert ein Prototyp die Blutprobe mittels der eingebauten Handykamera. Diese ist durch zusätzliche Dioden nur geringfügig aufgebessert, kann jedoch Blutproben ausreichend abbilden. Die gesammelten Informationen werden drahtlos an Krankenhaus oder Labor übermittelt. Die Technologie soll auch mit anderen mobilen Geräten ohne Kamera über USB-Anschluss kompatibel sein.

Dass die Geräte trotz der geringen Größe ähnliche Ergebnisse wie Mikroskope erzielen können, liegt an dem Verzicht auf Linsen. Die Vergrößerung passiert einzig auf digitalem Weg. Ein weiterer Vorteil sind die geringen Produktionskosten. Ein möglicher Verkaufspreis wurde noch nicht festgelegt, man wolle die Technologie jedoch möglich günstig anbieten. Die möglichen Anwendungsfelder sind vielfältig. So könnten die günstigen, mobilen Diagnosegeräte im Kampf gegen Malaria eingesetzt werden. (pte)

Freitag, 6. November 2009

Zeig mir deinen Staub und ich sage dir wer du bist

Es ist erstaunlich welche Rückschlüsse Staub auf seinen “Besitzer” zulässt. Vielfältige Interpretationen lassen sich ziehen. In welchem Umfeld lebt die Person von der die Staubprobe stammt? Lebt er in der Stand oder im ländlichen Bereich, gibt es Kinder und oder zum Beispiel einen Hund im Haushalt, ist eines der Familienmitglieder Raucher, etc. Diese Auflistung ließe sich noch lange fortsetzen.

Die Möglichkeiten die derartige Analysen bieten machen sich auch Polizei und Behörden zu nutze. Der eine oder andere Kriminelle wurde bereits auf Grund solche Untersuchungsergebnisse hinter Schloss und Riegel gebracht.

Das folgende Video gibt einen Überblick was man so alles in Staub finden kann. Aber macht einmal einen Selbstversuch und untersucht euren Staub, wer weis was sich da alles findet.

Die Anfertigung einer Staubprobe ist denkbar einfach. Variante eins man lässt einen Objektträger mehre Tage offen liegen bis sich eine Staubschicht gebildet hat oder Variante zwei man sammelt z.B. mit einem Pinsel Staub und trägt ihn auf einem Objektträger auf. In beiden Fällen sollte die Stabprobe mit einem Tropfen destillierten Wasser versehen und einem Deckblättchen abdecken werden, dann ab unters Mikroskop und staunen. Es ist recht Spannend und ich wette ihr werdet so mache Überraschung erleben.

Mittwoch, 4. November 2009

Mobiles Mikroskop blickt ins Gehirn

Ein winziges Laserrastermikroskop kann die Aktivität von Gehirnzellen bei frei umherlaufenden Tieren aufzeichnen.

Mit Hilfe von Mikroskopen und Magnetresonanz- tomographen können Wissenschaftler und Ärzte einen Blick in unser Gehirn werfen. Jedoch nur, wenn wir ganz still halten und uns nicht bewegen. Da dies keine normale Verhaltensweise ist, ist die Aussagefähigkeit dieser Methoden im Bezug auf das Verständnis von höheren Hirnfunktionen wie Wahrnehmung und Aufmerksamkeit sehr begrenzt. Wissenschaftler vom Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik haben jetzt ein mobiles Laserrastermikroskop entwickelt, das so klein ist, dass es dem Kopf einer Ratte befestigt werden kann. Auf diese Weise können die Forscher zum ersten Mal verfolgen, wie sich die Gehirnzellen bei einem frei umherlaufenden und seine Umgebung erkundenden Tier verhalten. Diese Technologie verspricht völlig neue Einblicke in das Verständnis der Gehirnfunktionen.

Den Großteil unseres Lebens verbringen wir damit, uns in einer statischen Umwelt zu bewegen. Um uns zu orientieren, verarbeitet unser Gehirn die Informationen, die es von den verschiedenen Sinnesorganen geliefert bekommt. Wenn wir beispielsweise einen Laden betreten, um Obst zu kaufen, so bewegen sich weder der Laden noch das Obst, sondern wir. Wahrscheinlich berechnet unser Gehirn ständig unsere Position im Raum neu, abhängig von den Informationen, die Augen, Ohren, Haut und Gleichgewichtssinn liefern. Wie genau das funktioniert, weiß jedoch niemand, da die Wissenschaftler das Gehirn von sich bewegenden Personen bislang nicht untersuchen können.

Um dieses Problem zu lösen, haben Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik ein mobiles System entwickelt, das mehrere fluoreszierende Gehirnzellen gleichzeitig beobachtet und zudem die exakte Position des Tieres bestimmt, während dieses sich völlig frei bewegen kann. Das sehr leichte, nur etwa drei Zentimeter große Laserrastermikroskop verwendet einen hochenergetischen pulsierenden Laser und Fiberglasoptik um Zellen im Gehirn zu beobachten. Die sonst für diese Untersuchungen eingesetzten Elektroden sind nicht mehr notwendig.

Bislang konnte man die Wahrnehmung nur untersuchen, indem man einem immobilen Tier eine Reihe von Filmen oder Bildern als optische Reize präsentiert und gleichzeitig die Hirnaktivität gemessen hat. Mit der jetzt in der Fachzeitschrift PNAS vorgestellten Methode wird der Ansatz umgedreht: Man kann die Aktivität der Nervenzellen messen, während das Tier seine natürliche Umgebung erkundet. Da im Gehirn nicht einzelne Zellen, sondern vielmehr ganze Zellgruppen an bestimmten Aufgaben beteiligt sind, müssen mehrere Nervenzellen gleichzeitig erfasst werden. Auf diese Weise konnten die Wissenschaftler erstmalig untersuchen, wie das Gehirn die innere Repräsentation der äußeren Welt vollzieht, während die Augen die natürliche Umwelt wahrnehmen.

"Wir müssen dafür sorgen, dass sich ein Tier so natürlich wie möglich verhalten kann, wenn wir verstehen wollen, wie das Gehirn funktioniert, während wir uns in einer komplexen Umgebung orientieren. Die neue Technik ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einem Verständnis von Wahrnehmung und Aufmerksamkeit", sagte Jason Kerr, Hauptautor der Studie.
Foto c Damian Wallace / Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Montag, 5. Oktober 2009

Die Entdeckung der Blutgruppen

Dem Wiener Arzt Karl Landsteiner ist die Entdeckung der Blutgruppen zu verdanken. Der folgende Film zeigt den Weg der Entdeckung der Blutgruppen und deren Erforschung. Karl Landsteiner erhielt für diese Entdeckung den Nobelpreis für Medizin.

Blut bietet für den Hobbymikroskopiker ein sehr interessantes Untersuchungsobjekt. Besonders sei die Dunkelfeld-Blutuntersuchung genannt.





Mittwoch, 22. Juli 2009

Mobiltelefon wird zum Mikroskop für die Dritte Welt

Forscher der Universität Berkeley haben einen simplen Optikaufsatz für Smartphones entwickelt der es ermöglicht das Gerät als Mikroskop zu nutzen.

Eines der vorrangigen Ziele bei der Entwicklung war ein niedriger Preis von unter $ 100,--, dies konnte auch erreicht werden. Die Materialkosten des Aufsatzes liegen unter $ 75,--. Mit diesem günstigen Preis soll erreicht werden, dass die medizinische Versorgung in der Dritten Welt verbessert wird. Die bevorzugten Anwendungen werden die Diagnose von beispielsweise Malaria und Tuberkulose sein.

Eine bis zu 50fache Vergrößerung kann erzielt werden, dies ist für die geplanten Anwendungen ausreichend.

Man kann diesem Projekt nur viel Erfolg wünschen und hoffen, dass es nicht nur bei Absichtserklärungen bleibt!

Donnerstag, 18. Juni 2009

Histologische Präparate

Alle die sich für Histologie interessieren werden sich am folgenden Film erfreuen. Es wird detailliert gezeigt wie histologische Präparate angefertigt werden.

Der Film ist zwar wie es aussieht aus den 1980er Jahren, aber immer noch Aktuell.


Montag, 15. Juni 2009

Tödliche Keime

Jährlich gibt es mehr als 10.000 Todesfälle durch Krankenhauskeime in Deutschland, diesen Todesfällen gehen bis zu 800.000 bakterielle Infektionen durch Krankenhauskeime voraus.

Diese Keime können Monate auf Oberflächen außerhalb eines Körpers überleben bis sie ihre Opfer finden und eine verhängnisvolle Infektion hervorrufen können.

Viele dieser Keime bzw. Bakterien sind bereits Antibiotikaresistent was ihre Bekämpfung nahezu unmöglich macht.

Das wir überhaupt Kenntnis von diesen Bakterien haben verdanken wir, Robert Koch der 1882 den Tuberkulose Erreger mit Hilfe des Mikroskops entdeckte.

Der Link führt diesmal zu einer Quarks&Co Dokumentation die sich genau mit dieser Thematik auseinander setzt. Sehr anschaulich verdeutlicht der Film wie bedrohlich solch eine Infektion verlaufen kann. Man sollte sich die 40 Minuten Zeit nehmen für diese Dokumentation, es lohnt sich.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Eigene Krankheit diagnostiziert

Eine amerikanische Schülerin diagnostizierte mit ihrem Mikroskop im Rahmen eines Biologieprojektes die Krankheit unter der sie bereits jahrelang leidet.

Den Ärzten gelang dies nicht, was jetzt nicht unbedingt für die behandelten Ärzte spricht!

Den dazu erschienen verlinkten Presseartikel entnehmen sie bitte weitere Details.

Mittwoch, 10. Juni 2009

Bakteriologie - Streptokokken & Co.

Der Link führt diesmal zu einem Powerpoint Skript des Klinischen Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der Universität Wien.

Das reich bebilderte Skript behandelt unter anderem die mikroskopischen Untersuchungsmethoden für den Nachweis verschiedenster Bakterien. Im Detail geht es um Färbemethoden, Nährmedien etc.

Für Medizinisch interessierte eine sehr interessante Zusammenfassung zum Thema Bakterien.

Freitag, 22. Mai 2009

Mikroskopische Präparatserien

Wer seine Präparate nicht selbst herstellen will oder kann dem wird auf der verlinkten Webseite geholfen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Histologie, der Zoologie, der Botanik und der Geologie.

Mehrere tausend Präparate können bezogen werden. Ein sehr interessantes Angebot!

Samstag, 16. Mai 2009

Microscopy - UK

Microscopy - UK ist ein sehr umfangreiches Portal welches jedes Mikroskopiker Herz höher schlagen lässt.

Das Angebot reicht von einem monatlichen Magazin bis zu kurzen Mikroskopie-Videos in guter Qualität. Besonders erwähnen möchte ich den interessant gestalteten Abschnitt über die einzelnen mikroskopischen Techniken.

Eine gelungene und vor allem sehr informative Webseite für jeden der in das Thema Mikroskopie eintauchen möchte.

Freitag, 15. Mai 2009

Biologie Forum

Mit mehr als 11.000 Themen ist diese Forum für alle Mikroskopiker eine wahre Fundgrube und
ein Informationsquell rund um Biologie und Medizin.

Das verlinkte Biologie-Forum ist sehr übersichtlich gestaltet. Die einzelnen Beiträge könne ohne Registrierung durchforstet werden.

Dieses Forum ist eine sehr gute Ergänzung zum bereits hier vorgestellten Mikroskopie-Forum.

Dienstag, 12. Mai 2009

Atlas Histologie

Diesmal offenbart die Google Buchsuche einen komplett Scan des “Atlas Histologie: Zytologie, Histologie, mikroskopische Anatomie” auf 262 Seiten.

Der “Atlas Histologie” ist ein Arbeitsbuch zum Mikroskop. Es werden die Grundzüge der histologischen Technik, wie die Fixierung, die Färbung, die Einbettung etc. von Präparaten behandelt.

Auch für nicht angehende Mediziner ein sehr interessantes Buch, welches das Verständnis und die Grundlagen der Histologie vermittelt.

Wer dann doch lieber diese Buch in Händen halten will hier der Link zu Amazon:


Montag, 11. Mai 2009

Alexander Fleming und das Penicillin

Diesmal gibt es was für die Ohren - einen Podcast. Am 5. September 1928 entdeckte Alexander Fleming einen Schimmelpilz aus dem sich letztendlich die Substanz Penicillin herstellen lies.

Wer sich dafür interessiert wie es zur Entdeckung gekommen ist und Details darüber erfahren möchte das der Siegeszug von Penicillin anfangs etwas langsam in Gang kam, ist beim verlinkten Podcast richtig.

Samstag, 9. Mai 2009

Dunkelfeld - Blutuntersuchung

Videos über mikroskopische Techniken sind ja mehr als rar. Aber ab und zu taucht dann doch ein Filmchen auf.

Hier wird gezeigt wie eine Blutuntersuchung unterm Mikroskop im Dunkelfeld gemacht wird. Wer nicht umfällt wenn er Blut sieht könnte es fast wagen das Gesehene nach zu machen.

Im Film erfährt man auch als medizinischer Laie sehr viel Wissenswertes.


Sonntag, 3. Mai 2009

Invasion der Mikroben

Ab dem Zeitpunkt da wir das Licht der Welt erblicken werden wir mit Mikroorganismen konfrontiert.

Die Dokumentation stellt diesen Kampf den unser Immunsystem gegen die Bakterien führt auf eindrucksvolle Weise dar. Aber wir haben nicht nur „Feinde“ unter den Bakterien, ohne manche Bakterienstämme könnten wir nicht überleben.

Aufwendige Computeranimationen verdeutlichen die Vorgänge, eine wirklich sehenswerte Dokumentation.