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Dienstag, 17. November 2009

Mikrofotos und Daten für 1000 Jahre sicher!

Das behauptet das US-Unternehmen Cranberry. Die Lösung für diese Herausforderung ist ein einer DVD ähnliches Speichermedium namens DiamonDisc. Laut Angaben des Herstellers, können bis zu 4,7 GB Daten erfasst werden. Die DiamonDisc ist gegenüber UV-Strahlung, Hitze, Licht, Magnetwellen und andere Umwelteinflüsse resistent.

Kann man den Marketingversprechen trauen, sollen die Scheiben 1000 Jahre jeglichem Verfall widerstehen. Nun stellt sich aber die Frage, wer wird in 1000 Jahren ein entsprechendes Lesegerät haben. Denken wir daran, wer hat heute noch ein Diskettenlaufwerk?

Wer nun mit seinen Daten den Beweis der tausendjährigen Beständigkeit antreten will, hat zwei Möglichkeiten. DiamonDisc bietet an, die zu sichernden Daten direkt auf die Cranberry Webseite zu laden. Man erhält dann zum Preis von € 23,-- eine DiamondDisc mit seinen Daten. Will man seine Daten selbst Brennen, muss man schon etwas mehr investieren. Für € 3.350,-- erhält man einen Brenner inkl. 150 Rohlingen. Nicht billig, aber man hat dann was für die “Ewigkeit” ist ja auch was Wert!

Sonntag, 15. November 2009

Die Invasion der Mikorben

Wir sind ihnen ständig ausgesetzt, um uns, auf uns und in uns leben sie. Viele von ihnen können uns gefährlich werden, aber manche sind für unsere Existenz essentiell wichtig.

Der folgende Film gewährt einen Einblick in diese mikroskopische Welt. Man sollte sich allerdings etwas Zeit nehmen, dauert ca. 50 Minuten.

Freitag, 6. November 2009

Zeig mir deinen Staub und ich sage dir wer du bist

Es ist erstaunlich welche Rückschlüsse Staub auf seinen “Besitzer” zulässt. Vielfältige Interpretationen lassen sich ziehen. In welchem Umfeld lebt die Person von der die Staubprobe stammt? Lebt er in der Stand oder im ländlichen Bereich, gibt es Kinder und oder zum Beispiel einen Hund im Haushalt, ist eines der Familienmitglieder Raucher, etc. Diese Auflistung ließe sich noch lange fortsetzen.

Die Möglichkeiten die derartige Analysen bieten machen sich auch Polizei und Behörden zu nutze. Der eine oder andere Kriminelle wurde bereits auf Grund solche Untersuchungsergebnisse hinter Schloss und Riegel gebracht.

Das folgende Video gibt einen Überblick was man so alles in Staub finden kann. Aber macht einmal einen Selbstversuch und untersucht euren Staub, wer weis was sich da alles findet.

Die Anfertigung einer Staubprobe ist denkbar einfach. Variante eins man lässt einen Objektträger mehre Tage offen liegen bis sich eine Staubschicht gebildet hat oder Variante zwei man sammelt z.B. mit einem Pinsel Staub und trägt ihn auf einem Objektträger auf. In beiden Fällen sollte die Stabprobe mit einem Tropfen destillierten Wasser versehen und einem Deckblättchen abdecken werden, dann ab unters Mikroskop und staunen. Es ist recht Spannend und ich wette ihr werdet so mache Überraschung erleben.

Montag, 5. Oktober 2009

Die Entdeckung der Blutgruppen

Dem Wiener Arzt Karl Landsteiner ist die Entdeckung der Blutgruppen zu verdanken. Der folgende Film zeigt den Weg der Entdeckung der Blutgruppen und deren Erforschung. Karl Landsteiner erhielt für diese Entdeckung den Nobelpreis für Medizin.

Blut bietet für den Hobbymikroskopiker ein sehr interessantes Untersuchungsobjekt. Besonders sei die Dunkelfeld-Blutuntersuchung genannt.





Sonntag, 26. Juli 2009

Monitorkalibrierung für die Mikroskopie

Sehr viele Mikroskopiker möchten Ihre Beobachtungen die sie mittels Mikroskop gemacht haben auch fotografisch festhalten. Aber was nützt die beste Kamera bzw. die beste Adaption wenn die Fotos auf dem Moitor nicht dem realen Farbspektrum entsprechen.

Eine digitale Aufnahme ist immer nur so gut wie das schwächste Glied in der Kette. Die Kalibrierung des Monitors und gegebenen falls des Druckers schafft schnell Abhilfe. Aber wie geht das???

Der "Spyder" bringt hier schnell sehr befriedigende Ergebnisse. Den genauen Vorgang zeigt das Video. Der Preis ist durchaus erschwinglich, ab ca. € 85,-- ist man dabei.


Freitag, 17. Juli 2009

Mikrofotos auf Flickr - das kann was

Mikroskopische Präparate gekonnt zu fotografieren ist für die meisten Hobbymikroskopiker die größte Herausforderung. Die gelungen produzierten Fotos zeigt man dann auch gerne seinen Freunden und Gleichgesinnten.

Die Plattform Flickr stellt eine sehr gute Möglichkeit dar seine Fotos entweder einer geschlossenen Gruppe wie Freunden, oder, wenn man es möchte, auch Jedermann der sich für die Mikrofotografie interessiert, zugänglich zu machen. Der Service ist für bis zu 200 Fotos kostenlos! Die Fotos werden auch nicht gelöscht und bleiben erhalten.

Wer sich gerne von anderen Mikroskopikern inspirieren lassen möchte, findet auf Flickr bereits ein umfangreiches Portfolio an einschlägigen Bildern.

Sehr viele Fotos stehen auf Flickr unter einer cc Creative Commons Lizenz für nicht kommerzielle Nutzung zur Verfügung. Dies kann sehr hilfreich sein, sucht man beispielsweise ein Foto zur Illustration auf einer Webseite oder für einen Vortrag.

Alles in allem, muss ich sagen, ein sehr interessantes und dazu noch kostenloses Paket das hier geboten wird.

Foto cc MuseumWales

Mittwoch, 15. Juli 2009

Das Lego-Mikrotom

Da macht man sich als Hobbymikroskopiker Gedanken wo man günstig ein Mikrotom herbekommen könnte und dann liegt die Lösung so nahe - das Legomikrotom! ;-)

Ja richtig gelesen ein Mikrotom aus Lego! Wer es nicht glauben kann lasse sich vom Video überzeugen.

Man staunt was der Mensch an einem verregneten Wochenende alles entwickeln kann. ;-)


Freitag, 3. Juli 2009

Lago di Candia

Der Film zeigt Planktonfunde die aus dem Lago di Candia, der in Italien zwischen Mailand und Turin liegt, stammen. Es sind sehr schöne Aufnahen die auch „Nichttümpler“ ansprechen werden.

Da bekommt man gleich Lust selbst wieder den nächsten See oder Tümpel zu erforschen. Viel Spaß beim ansehen.


Samstag, 27. Juni 2009

Phytoplankton - die Basis des Lebens

Anknüpfend an das Thema vom Vortag möchte ich folgenden Film der „Open University“ Vorstellen der sich mit Phytopankton, dessen Hauptbestandteil ja Kieselalgen sind, beschäftigt.

Es geht darum wie Phytopankton sich verhält, wenn es sich in den Weltmeeren bewegt und wie es überlebt. Phyoplankton ist die Basis der Nahrungspyramide und somit für jeden Einzelnen von uns von Interesse.


Dienstag, 23. Juni 2009

Wie eine Lupe vergrößert

Wie schon beim gestern vorgestelltem Film “Wie ein Mikroskop vergrößert” wird diesmal, in dem verlinkten Film, erklärt wie die Vergrößerung bei einer Lupe funktioniert.

Lupen sind häufig unverzichtbare Hilfsmittel für den Mikroskopiker, bei der Probensammlung bzw. Vorbereitung. Leider ist vielen Personen nicht klar wie man eine Lupe richtig nutzt.

Zumeist wird die Lupe auf halber Distanz zwischen dem Auge und dem zu inspizierenden Objekt gehalten. Richtig ist es aber die Lupe ganz nahe am Auge zu halten und den Abstand zwischen der Lupe und dem Beobachtungsobjekt so zu variieren bis ein scharfes Bild zustande kommt.

Wieder eine sehr schöne und leicht verständliche Animation die auch zeigt wie man eine Lupe richtig positioniert.

Montag, 22. Juni 2009

Wie ein Mikroskop vergrößert

Der gegenwärtige Link führt zu einem Film, der an Hand einer sehr schönen und leicht verständlichen Animation zeigt wie das vergrößerte Bild in einem Mikroskop zustande kommt.

Der Film ist zwar Kurz bringt es aber auf den Punkt, absolut zu empfehlen.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Histologische Präparate

Alle die sich für Histologie interessieren werden sich am folgenden Film erfreuen. Es wird detailliert gezeigt wie histologische Präparate angefertigt werden.

Der Film ist zwar wie es aussieht aus den 1980er Jahren, aber immer noch Aktuell.


Montag, 15. Juni 2009

Tödliche Keime

Jährlich gibt es mehr als 10.000 Todesfälle durch Krankenhauskeime in Deutschland, diesen Todesfällen gehen bis zu 800.000 bakterielle Infektionen durch Krankenhauskeime voraus.

Diese Keime können Monate auf Oberflächen außerhalb eines Körpers überleben bis sie ihre Opfer finden und eine verhängnisvolle Infektion hervorrufen können.

Viele dieser Keime bzw. Bakterien sind bereits Antibiotikaresistent was ihre Bekämpfung nahezu unmöglich macht.

Das wir überhaupt Kenntnis von diesen Bakterien haben verdanken wir, Robert Koch der 1882 den Tuberkulose Erreger mit Hilfe des Mikroskops entdeckte.

Der Link führt diesmal zu einer Quarks&Co Dokumentation die sich genau mit dieser Thematik auseinander setzt. Sehr anschaulich verdeutlicht der Film wie bedrohlich solch eine Infektion verlaufen kann. Man sollte sich die 40 Minuten Zeit nehmen für diese Dokumentation, es lohnt sich.

Samstag, 13. Juni 2009

Viren auf Weltreise

Wir sind ihnen immer und überall ausgesetzt und der Mensch macht ihnen die Verbreitung bzw. den Sprung von Kontinent zu Kontinent so leicht wie nie zuvor.

Die Dokumentation befasst sich mit dieser Tatsache. Das Mikroskop trägt seinen Anteil dazu bei, dass wir im Kampf gegen Viren und Bakterien nicht ganz auf verlorenen Posten stehen.

Hier direkt ansehen oder dem Link folgen.



Dienstag, 9. Juni 2009

Das Mikroskop - ein Überblick

Die drei Filme erklären die Teile und die Handhabung eines Mikroskop am Beispiel eines Olympus CH40.

Wer sich rasch einen Überblick verschaffen will, kommt auf seine Kosten.












Freitag, 5. Juni 2009

Achtung - Bakterien und Viren

Bakterien und Viren sind allgegenwärtig, der verlinkte Film zeigt recht eindrucksvoll wie es zu Ansteckungen kommt und das man sich ihnen nur sehr schwer entziehen kann. Gegenwärtig ist das Thema ja recht aktuell, Stichwort “Schweinegrippe”.

Es ist sehr interessant selbst einmal Proben von z.B. Türgriffen oder vielleicht der Küchenarbeitsplatte zu nehmen und diese unter dem Mikroskop zu betrachten, man findet allerlei.

Sonntag, 24. Mai 2009

Geschichte der Mikroskopie

“Das” neue Standardwerk zur Geschichte der Mikroskopie von Dieter Gerlach ist erschienen. Es spannt den Bogen von den Anfängen der Optik in der Antik und dem Mittelalter bis zur Entwicklung des Mikroskops im 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

Es wird auf die Technik eingegangen aber besonders auf alle Personen die ihren Anteil, an der Geschichte und den damit verbunden Entdeckungen die erst das Mikroskop ermöglichte, hatten.
Laut Auskunft des Verlags gilt der Subskriptionspreis bis 30.09.2009, danach erhöht sich der Preis!

1045 Seiten, gebundene Ausgabe, inkl. CD ROM, ISBN 978-3-8171-1781-9


Donnerstag, 21. Mai 2009

Sand ist nicht gleich Sand

Das kann man im folgenden Film feststellen. Es werden Sandproben aus aller Herrn Länder bzw. Stränden und Wüsten gezeigt.

Faszinierend welch unterschiedliche Farben und Formen sich in den Proben finden. Auch so etwas unscheinbares wie Sand kann seine Faszination unter dem Mikroskop offenbaren. Auf zum Sand sammeln ;-)


Mittwoch, 13. Mai 2009

Wie benutzt man ein Mikroskop

Im folgenden Film wird diese Frage sehr ausführlich behandelt. Das Video wurde offensichtlich für Studenten gedreht.

Es werden die absoluten Basics erläutert, wie z.B. beginnend wie trage ich ein Mikroskop, wie stelle ich die Beleuchtung ein, wie justiere ich den Kondensor, etc.

Wer die 10,20 Minuten erübrigen kann ,sehe bitte selbst:


Montag, 11. Mai 2009

Alexander Fleming und das Penicillin

Diesmal gibt es was für die Ohren - einen Podcast. Am 5. September 1928 entdeckte Alexander Fleming einen Schimmelpilz aus dem sich letztendlich die Substanz Penicillin herstellen lies.

Wer sich dafür interessiert wie es zur Entdeckung gekommen ist und Details darüber erfahren möchte das der Siegeszug von Penicillin anfangs etwas langsam in Gang kam, ist beim verlinkten Podcast richtig.