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Mittwoch, 2. Dezember 2009

Lego und Mikrofotos - Die Lego Digitalkamera

Ein Lego-Mikrotom gibt es ja schon. Zugegeben die Schnittdicke ist nicht gerade berühmt aber es lässt sich zumindest mit Lego realisieren.

Nun möchte ich nicht verabsäumen , allen Lego-Freunden unter den Mikroskopikern, dass neueste Prunkstück aus den geheimen Lego-Labors vorzustellen. Die Lego Digital Kamera!

Für den Mikroskopiker dessen Arbeitsplatz bereits das Lego-Mikrotom ziert ist die Lego Digital Kamera ein muss und erst recht deren Adaption ans Mikroskop. Vermutlich wird irgend ein findiger Kopf auch noch einen Lego-Adapter entwickeln. Sind wir mal gespannt!


Nun zu den technischen Details dieses Wunderwerks:

  • 3 Megapixel

  • 128 MB interner Speicher

  • 1.5" LCD Display

  • 4 x Zoom
  • USB Anschluss

Wer diese Kamera nun haben muss kann sie hier für 70,-- Britische Pfund bestellen.

Wir alle sind gespannt, wie lange es dauert, bis das erste Lego-Mikroskop das Licht der Welt erblickt. Wenn es soweit ist werdet ihr es hier erfahren - ich bin dran!

Dienstag, 1. Dezember 2009

Röntgenmikroskop für den Schreibtisch

Das US-amerikanische Unternehmen IRIS hat ein sehr kompaktes Röntgenmikroskop entwickelt. Eigentlich handelt es sich nur um eine Röntgeneinheit, die man auf ein Inversmikroskop aufgesetzt. Der Film im Anschluss zeigt wie es gemacht wird.

Die Vorteile liegen auf der Hand, dieses kompakte System kann sehr leicht transportiert werden und ist somit nicht ausschließlich an den Einsatz im Labor gebunden. Leider war es mir nicht möglich einen Preis für das XRS2D50 in Erfahrung zu bringen. Es soll aber verhältnismäßig günstig sein.

Technische Daten und weiter Details kann man der verlinkten Webseite entnehmen.

Wer schon alles hat, kann sich nun vom Weihnachtsmann doch noch was wünschen - ein Röntgenmikroskop für den Schreibtisch.


Sonntag, 29. November 2009

DNA Kunst - Weihnachten für Mikroskopiker Teil 1

Weihnachten steht vor der Türe! In der Reihe “Weihnachten für Mikroskopiker” möchte ich Geschenksideen für Mikroskopie interessierte vorstellen.

Den Anfang macht eine sehr ausgefallene Idee. Die eigene DNA als Kunstwerk, ein persönlicheres Geschenk als dieses wird man kaum finden.

So nun wie geht das? Zitat von der Webseite des Herstellers: “Wählen Sie die Farbe und Größe des Bilds und in ein paar Tagen erhalten Sie den DNA-Entnahme-Kit. Und nur wenige Wochen später erhalten Sie Ihr persönliches Bild, das ihre ganze Individualität ausstrahlt.“

Ab € 249,-- ist man dabei und kann die eigne DNA oder die seiner Lieben an der Wand täglich bewundern. Freunde werden mit Sicherheit beeindruckt sein, denn ein exklusiveres "Kunstwerk" gibt es nicht.


Foto c Helys

Freitag, 20. November 2009

iPhone wird zum Mikroskop

Apple ist für seine Innovationen bekannt. Der folgende nette kleine Film zeigt uns das iPhone als mobiles Mikroskop. Alles sehr schön anzusehen aber eben leider nicht real.

Die gezeigten Vergrößerungen dringen in Dimensionen vor die nur ein Elektronenmikroskop abbilden kann. Aber Träumen wird man ja dürfen ;-).

Wer seine Umwelt aber an der Nase herumführen möchte, kann sich die Software für € 0,79 auf sein iPhone laden und so tun als hätte er ein Elektronenmikroskop für die Hosentaschen. Na dann viel Spass!

Dienstag, 17. November 2009

Mikrofotos und Daten für 1000 Jahre sicher!

Das behauptet das US-Unternehmen Cranberry. Die Lösung für diese Herausforderung ist ein einer DVD ähnliches Speichermedium namens DiamonDisc. Laut Angaben des Herstellers, können bis zu 4,7 GB Daten erfasst werden. Die DiamonDisc ist gegenüber UV-Strahlung, Hitze, Licht, Magnetwellen und andere Umwelteinflüsse resistent.

Kann man den Marketingversprechen trauen, sollen die Scheiben 1000 Jahre jeglichem Verfall widerstehen. Nun stellt sich aber die Frage, wer wird in 1000 Jahren ein entsprechendes Lesegerät haben. Denken wir daran, wer hat heute noch ein Diskettenlaufwerk?

Wer nun mit seinen Daten den Beweis der tausendjährigen Beständigkeit antreten will, hat zwei Möglichkeiten. DiamonDisc bietet an, die zu sichernden Daten direkt auf die Cranberry Webseite zu laden. Man erhält dann zum Preis von € 23,-- eine DiamondDisc mit seinen Daten. Will man seine Daten selbst Brennen, muss man schon etwas mehr investieren. Für € 3.350,-- erhält man einen Brenner inkl. 150 Rohlingen. Nicht billig, aber man hat dann was für die “Ewigkeit” ist ja auch was Wert!

Montag, 16. November 2009

Neue Digitalkamera für Fluoreszenzanwendungen

Bei Lebendzellexperimenten ist es wichtig, selbstschwache Fluoreszenzsignale zu erfassen und zu dokumentieren. Für diese speziellen Anforderungen hat Leica Microsystems das Programm an Hochleistungsdigitalkameras um die neue Leica DFC345 FX ergänzt. Sie ist gleichzeitig hochsensitiv und hochauflösend. Zudem zeichnet sie sich durch eine schnelle Bildaufnahmerate und einen großen dynamischen Bereich aus. Diese Vorteile machen sie zu einer idealen Kamera für multidimensionale Lebendzellbeobachtungen, selbst bei geringen Lichtintensitäten.

Brillante und detailgenaue Fluoreszenzaufnahmen

Der 2-Megapixel-CCD-Sensor mit einer Pixel­größe von 4,4 m garantiert höchste Detailgenauigkeit. Aufgrund der hohen Auflösung und des großendynamischen Aufnahmenbereichs können mit der Leica DFC345 FX parallel sowohl dunkle, nicht markierte Proben wie auch fluoreszierende Proben gleichzeitig aufgezeichnet werden, ohne zeitaufwändige Überlagerung von mehreren Bildern. Dabei ermöglicht wahlweise ein 40 MHz-Pixel-Taktschnelles Bildauslesen, während ein 20 Mhz-Pixel-Takt für höchste Bildqualität durch niedriges Bildrauschen sorgt.

Bei schwachen Lichtverhältnissen müssen photo­elektrische Komponenten gekühlt werden, damit die Kamera bei langen Belichtungszeiten rauschfreie Bilder produziert. Deshalb ist die Leica DFC345 FX mit einer einstufigen Peltier-Kühlung ausgestattet, die Hintergrundrauschen effektiv unterdrückt. In Kombination mit der hohen Detailausbeute entstehen selbst bei schwachen Fluoreszenzsignalen brillante, kontrastreiche Bilder.

Vollständig integriert für vielfältigen Einsatz

Die FireWire-B-Schnittstelle erlaubt einfachen und zuverlässigen Datentransfer zum Computer ohne zusätzliche Stromversorgung. Die LeicaDFC345 FX ist vollständig in die Software-Plattformen von Leica Microsystems integriert: Die modulare Leica Application Suite (LAS) für einfache Fluoreszenzaufnahmen und Bildarchivierung, die bedienerfreundliche LAS AF für anspruchsvolle Fluoreszenzanwendungen und die von Meta Morphunterstützte Leica MM AF für mulitdimensionale Bildaufnahme und -analyse.

Montag, 2. November 2009

mikro link blog - T-Shirt Aktion -15%


Heute möchte ich Euch auf eine Aktion im T-Shirtshop hinweisen. Vom 09. - 23.11.2009 gibt es auf alle Bestellungen -15% Nachlass. Wenn Ihr etwas bestellt bekomme ich eine kleine Provision (eine wirklich sehr kleine ;-)), damit helft Ihr die Umkosten für den Blog zu decken. Wer was im Shop findet und etwas bestellen möchte bitte bei der Bestellung den Gutscheincode: NOVEMBERAKTION eintragen.

Sollte Ihr einen anderen Aufdruck auf den T-Shirts wünschen, lasst es mich wissen und ich stelle es entsprechend in den Shop.

Mittwoch, 5. August 2009

Müller Mikroskope im Test

Tests bzw. Erfahrungsberichte von Mikroskopen sind ja eher Mangelware! Um so erfreulicher ist es, dass ein Mitglied des deutschsprachigen Mikroskopie Forum sich die Mühe machte und einen Erfahrungsbericht über drei Mikroskope der Firma Müller verfasst hat.

Im Detail handelt es sich um das Biospehre-T, Biolab-T und das MN300-T von Müller. Preislich liegen die drei Mikroskope zwischen € 300,-- und € 850,--.

Im ersten Teil, der hier verlinkt ist, wird vorwiegend das Biolab-T behandelt. Auf die weiteren Erfahrungsberichte darf man gespannt sein.

Es ist zu hoffen, dass der eine oder andere Hersteller dem Beispiel der Firma Müller folgt und eine Auswahl seiner Mikroskope für Tests zur Verfügung stellt. An dieser Stelle noch mal eine Danksagung an den Verfasser des “Tests” für den betriebenen Aufwand und die investierte Zeit!

Sonntag, 26. Juli 2009

Monitorkalibrierung für die Mikroskopie

Sehr viele Mikroskopiker möchten Ihre Beobachtungen die sie mittels Mikroskop gemacht haben auch fotografisch festhalten. Aber was nützt die beste Kamera bzw. die beste Adaption wenn die Fotos auf dem Moitor nicht dem realen Farbspektrum entsprechen.

Eine digitale Aufnahme ist immer nur so gut wie das schwächste Glied in der Kette. Die Kalibrierung des Monitors und gegebenen falls des Druckers schafft schnell Abhilfe. Aber wie geht das???

Der "Spyder" bringt hier schnell sehr befriedigende Ergebnisse. Den genauen Vorgang zeigt das Video. Der Preis ist durchaus erschwinglich, ab ca. € 85,-- ist man dabei.


Donnerstag, 9. Juli 2009

Primo Star iLED für Fluoreszenzmikroskopie

"Primo Star iLED für Fluoreszenzmikroskopie in Ausbildung und Routine" Neue Pressemitteilung von Carl Zeiss:

JENA, 09.07.2009. Carl Zeiss bietet das Mikroskop Primo Star iLED jetzt mit drei zusätzlichen Fluoreszenzaufsätzen an, die das Arbeiten mit unterschiedlichen Farb- stoffen wie FITC, Dapi und Rhodamin/Cy 3 ermöglichen. Damit kann das LED-basierte Mikroskop auch für Einfach-Fluoreszenzanwen- dungen in der Ausbildung, Routine und For- schung eingesetzt werden. Es ist besonders robust und einfach zu bedienen und bietet ein herausragendes Preis-Leistungsverhältnis. Dazu tragen LEDs als langlebige, preiswerte und energiesparende Lichtquellen bei.


Gerade auch beim Einsatz in der Ausbildung hat die Fluoreszenzanregung durch LED-Beleuchtung im Vergleich zur klassischen Fluoreszenzanre- gung durch Quecksilberdampflampen den Vorteil, dass keine Aufwärm- und Abkühlzeiten notwendig sind. Da zudem das bisher notwendige Nachjus- tieren der Anregungslampen entfällt, kann unmit- telbar nach dem Einschalten mit der Arbeit begon- nen werden. Der Fluoreszenzaufsatz iLED wird mit praktischen Augenmuscheln geliefert, so dass Fluoreszenzmikroskopie auch ohne Dunkelraum – zum Beispiel im Hörsaal – möglich ist. Der Ver- fahrenswechsel zwischen Hellfeld- und Fluores- zenzmikroskopie erfolgt durch einfaches Umschalten.


Das Primo Star iLED wurde gemeinsam mit FIND, der Foundation for Innovative New Diagnostics, speziell für eine schnelle und sichere Erkennung von Tuberkuloseerkrankungen entwickelt und ist seit Oktober 2008 auf dem Markt. Mit den insgesamt vier zur Verfügung stehenden Fluoreszenzaufsätzen „iLED“ können alle Primo Star Basispakete nachgerüstet werden. Das betrifft auch die Systeme mit Phasenkontrast- objektiven und die für Anwendungen, bei denen ohne Deckglas (D = 0) gearbeitet wird, wie beispielsweise bei der Schnellbefundung von Abstrichen und in der Tuberkulose-Diagnostik.


Das LED-basierte Mikroskop Primo Star iLED von Carl Zeiss bietet für Einfach-Fluoreszenz- anwendungen in der Ausbildung, Routine und Forschung besondere Vorteile.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Die Mikrofibel muss man haben

Wenn man sich mit der Mikroskopie als Hobby auseinandersetzt ist die Mikrofibel von Klaus Henkel ein unerlässliches Handbuch für jeden Mikroskopiker.

Der Autor hat damit ein Buch geschaffen das Seinesgleichen sucht! Durchgehend werden alle Aspekte beginnend mit der Anschaffung eines Mikroskops über die Technik und die Anwendung des selben beleuchtet und verständlich dargestellt.

Die Mirkofibel wird von Herrn Henkel kostenlos zum download als PDF zur Verfügung gestellt. Man kann Herrn Henkel nur Respekt für sein Engagement zollen.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Mikroskopie für Kinder

Fast jedes Kind äußert seinen Eltern gegenüber den Wunsch nach einem Mikroskop. Jedes gut sortiertes Spielzeuggeschäft hat Mikroskope für ein paar Euro auf Lager, sogar die großen Handelsketten und Diskonter bieten Mikroskope in ihrem Sortiment an. Das ist ein riesiger Markt der mit Fernostprodukten überschwemmt wird.

Meistens lassen sich die Eltern von ihrem Nachwuchs breitschlagen und schenken zum nächst besten Anlass ihrem Kind ein „Spielzeugmikroskop“. Zu Beginn ist die Begeisterung groß, aber schon nach kurzer Zeit flaut das Interesse der Kinder ab. Das liegt zum einem daran, dass die meisten Kinder ein Mikroskop nach dem Motto vorgesetzt bekommen, so nun mach mal und zum anderen daran das die geschenkten „Spielzeugmikroskope“ Schrott sind!

Voraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg sollte auch ein angemessenes Alter sein. Das Kind sollte eine gewisse Reife haben, als Faustregel ein Alter von etwa 12 bis 15 Jahre.
Im Grundschulalter haben Kinder sicherlich mehr Spaß mit einer guten Lupe als mit einem Mikroskop.

Ein Kind oder ein Jugendlicher darf beim Einstieg in die Mikroskopie nicht alleine gelassen werden. Nur ein Mikroskop alleine recht da nicht. Es ist wichtig, dass es eine Anleitung gibt, diese kann in Form von Büchern erfolgen, wenn sich die Eltern zusammen mit ihrem Kind mit dem Thema beschäftigen oder vielleicht gibt es einen engagierten Biologielehrer, der seinen Schülern beim Einstieg in die Mikroskopie beiseite steht. In Großstädten gibt es mikroskopische Vereinigungen die auch gerne beim Einstieg helfen. So werden sich ungeahnte Welten erschließen.

Die nächste Hürde ist das Mikroskop an sich. Man tut seinem Kind nichts Gutes wenn man ein Mikroskop aus dem Spielzeughandel verschenkt. Diese Mikroskope sind „Spielzeug“ damit fängt man nichts an, die Enttäuschung lässt nicht lange auf sich warten!
Für ca. € 150,-- bis € 300,-- findet man am Gebrauchtmarkt sehr brauchbare und gut erhaltene Mikroskope der namhaften Hersteller wie z.B. Zeiss, Leitz, etc. die sich im Bedarfsfall auch noch Aufrüsten und Ausbauen lassen.
Natürlich ist das für die meisten Eltern auch viel Geld aber wenn man diese Mikroskope gut behandelt halten sie auch Ihren Wert, sollte das Interesse an der Mikroskopie wieder abflauen kann man solch ein Mikroskop wahrscheinlich ohne Verlust wieder verkaufen. Ein „Spielzeugmikroskop“ kann man nur in den Müll werfen!

Donnerstag, 11. Juni 2009

Mikroskop für die Hosentasche

Man kommt schon ab und zu mal unterwegs in die Verlegenheit bei der ein Mikroskop sehr hilfreich wäre, denken wir mal an die Bestimmung von Moosen, etc.

Das Vorgestellte Mini-Taschenmikroskop macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck vor allem dürfte der von Amazon angebotene Preis von USD 13,50 fast unschlagbar sein. Natürlich darf man sich keine optischen höchstleistungen erwarten, aber zur Erstbegutachtung sicherlich recht brauchbar.

Weitere Infos bietet die Herstellerwebseite bzw. dem Film entnehmen.


Sonntag, 7. Juni 2009

Testbericht - Zeiss Stereomikroskop

Hier ein Test über den ich zufällig gestolpert bin. Für alle die die Anschaffung eines Stereomikroskops beabsichtigen kann der Test ein paar Anhaltspunkte geben.

Wichtig erscheint mir das auch der Verfasser zum Ergebnis gelangt ist das die Anschaffung eines “Billigmikroskops” absolut nicht zu empfehlen ist.

Sonntag, 24. Mai 2009

Geschichte der Mikroskopie

“Das” neue Standardwerk zur Geschichte der Mikroskopie von Dieter Gerlach ist erschienen. Es spannt den Bogen von den Anfängen der Optik in der Antik und dem Mittelalter bis zur Entwicklung des Mikroskops im 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

Es wird auf die Technik eingegangen aber besonders auf alle Personen die ihren Anteil, an der Geschichte und den damit verbunden Entdeckungen die erst das Mikroskop ermöglichte, hatten.
Laut Auskunft des Verlags gilt der Subskriptionspreis bis 30.09.2009, danach erhöht sich der Preis!

1045 Seiten, gebundene Ausgabe, inkl. CD ROM, ISBN 978-3-8171-1781-9


Freitag, 22. Mai 2009

Mikroskopische Präparatserien

Wer seine Präparate nicht selbst herstellen will oder kann dem wird auf der verlinkten Webseite geholfen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Histologie, der Zoologie, der Botanik und der Geologie.

Mehrere tausend Präparate können bezogen werden. Ein sehr interessantes Angebot!

Dienstag, 19. Mai 2009

Digitales Minimikroskop für unterwegs!?

Ob man solch ein Mikroskop benötigt sei dahingestellt, es wäre ja nicht das erste Produkt welches keine Anwendung hat. Wie auch immer muss jeder für sich entscheiden.

Als Entscheidungshilfe kann ich die verlinkte Webseite anbieten. Wer es dann nicht lassen kann und noch weitere Informationen haben möchte oder gar dies Wunderwerk moderner Technik bestellen möchte, bitte hier entlang!

Für ca. USD 300,-- kann man dann herausfinden ob solch ein “Minimikroskop” Sinn macht.

Samstag, 18. April 2009

Frag den Inder

Für einen Hobbymikroskopiker ist es manchmal eine Herausforderung Ersatzteile zu finden. Wenn das geschafft ist stellt sich noch das Problem all das zu finanzieren. Bei Ebay ist seid einiger Zeit „Microscopes-India“ online.

Wie man in Mikroskop Foren nachlesen kann, bietet der Händler doch recht gute Qualität zu nahezu unschlagbaren Preisen. Da kann kein Kaufhaus-Mikroskop mit, weder was den Preis betrifft noch von der optischen Leistung.

Steht die Anschaffung eines Mikroskops an, vertrete ich allerdings die Meinung, man sollte immer auf ein gutes gebrauchtes Gerät von einem namhaften Hersteller wie Zeiss, Leitz/Leica, Hund, Olympus, Nikon etc.(die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit) zurück greifen.

Der „Inder“ bietet unter anderem einen Trinokulartubus an, von dem ich bis jetzt nur gutes gehört habe. Im Regelfall möchte man natürlich an seinem Mikroskop einen Trino vom selben Premium-Hersteller haben. Aber wenn der Preisunterschied bei einigen hundert Euro gegenüber einem gebrauchten Original liegt, dann überlegt man als Privatmann schon mal.

Wer sich jetzt mal selbst überzeugen möchte sollte dem Link Beachtung schenken.

Möchte nur darauf hinweisen, dass ich weder Miteigentümer von „Microscopes-India“ bin, noch sonst wie beteiligt ;-). – leider ;-)